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[Ort des Geschehens]
Klicken Sie auf den Pfeil oder das
Bild, um die Karte anzuzeigen.

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[Route der Erzbahn in Bochum]
Klicken Sie auf den Pfeil oder das
Bild, um die Route anzuzeigen. Sie führt vom Hauptbahnhof in Bochum über
die ehemalige Erzbahntrasse zur Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen.

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Die
Zoom Erlebniswelt hatten wir bereits im Sommer 2009 besucht. Da in 2010
aber der neue Themenbereich Asien eröffnen sollte, machten wir uns im Frühjahr
erneut auf den Weg. Diesmal wollten wir aber mit dem Rad über die alte
Erzbahntrasse in Bochum fahren, die genau am Park endet. Unsere Reise
begann in Dortmund mit dem Regionalzug nach Bochum bzw. bereits auf dem Weg
zum Hauptbahnhof. Von dort durch die Innenstadt zur Jahrhunderthalle, wo
die eigentliche Erzbahntrasse beginnt.
Eine
große Besonderheit an dieser Fahrradstrecke stellt die Abwechslung dar. So
fährt man durch Industriegebiete vorbei an Fabriken, durch Waldgebiete oder
auf dem ehemaligen Bahndamm, sodass man größtenteils eine gute Übersicht
über die angrenzenden Ortschaften hat. Die vielen verschiedenen
Brückenbauten, die im Verlauf der Strecke überquert werden, runden das
positive Gesamtbild ab. Die Strecke ist hauptsächlich flach bis mäßig
hügelig. Für die knapp 10 Kilometer benötigt man in etwa 1,5 bis 2,5
Stunden.
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Start in Dortmund an der
U-Bahn-Station.
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Kurze Pause bevor die Fahrt
beginnt.
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Im Sommer 2009 wurde er in der Zoom
Erlebniswelt gekauft, nun wollte er seine alte Heimat wiedersehen.
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In Bochum an der Jahrhunderthalle beginnt die
Erzbahntrasse. Ein Schild weist bereits auf das erste große Brückenbauwerk
hin.
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Beginn der Strecke: Die Erzbahnschwinge, eine
ausgefallene Brückenkonstruktion. Auf den Gleisen verkehrt noch
gelegentlicher Güterverkehr.
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Hier ist die Brücke über die A40 zu
sehen.
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Auf dem Hinweg waren die
Temperaturen noch angenehm und die Fahrt kaum anstrengend.
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Im Park angekommen, wollten wir direkt den
neuen Themenbereich Asien besuchen. Hier ist das neue Eingangsportal zu
sehen.
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Zum neuen Bereich lässt sich sagen, dass er
zwar ordentlich angelegt wurde, aber es fehlen die Details und vor allem
die Tiere. Auf dem großen Außengelände konnten wir kaum Tiere sichten, es
wirkte alles ein wenig leer. Kann natürlich auch sein, dass es im Sommer
bereits anders aussah.
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Nur die Stockenten konnte man in
größerer Stückzahl beobachten.
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Fotoshooting mit Rüdiger. Im
Hintergrund ist das noch relativ kahle Gelände zu erkennen.
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Der neue Bereich besitzt auch ein großes
Tropenhaus. Hier sonnen sich gerade diese Schildkröten und lassen sich von
den Besuchermassen nicht stören.
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Das Tropenhaus beinhaltet auch ein
Restaurant und einen Spielplatz.
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Immer wieder schön zu sehen, wie
menschlich doch diese Lebewesen sind.
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Dieses Foto zeigt den noch recht
leeren Themenbereich.
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Natürlich besuchten wir auch die zwei anderen
Bereiche Alaska und Afrika. Hier eine Impression der Felsenwelt von Alaska.
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Wer schaut denn da aus der
Fototasche?
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Typisch für Alaska und gut
nachempfunden in der Zoom Erlebniswelt: Reißende Strömungen und
Wasserfälle.
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Diese zwei Bären konnten wir
bereits letztes Jahr „spielen“ sehen.
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Wer mutig ist, kann diese hängende
Brücke bezwingen. Im Hintergrund ist der Ausgang der Mine zu erkennen.
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Warum sollte man sich auch Stress
antun?
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Diese hübsche Raubkatze drehte auf
einer Insel zwischen dem ganzen Löwenzahn ihre Runden.
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Nicht unbedingt appetitlich, dafür
zeigt dieses Foto aber Mutter und Kind beim Ausruhen in der Sonne.
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Die weitläufige Savanne im Bereich
Afrika.
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Klein aber flink.
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Diese Tiere schauen so aus, als ob sie jeden
Moment angreifen würden. Natürlich ist dieser Strauß friedlich geblieben,
denn die Entfernung zum Tier war ausreichend.
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2009 durften wir bei der Mundpflege zuschauen.
An diesem Tag lagen sie allerdings faul auf der Haut am Strand ihres
Geheges.
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Was gibt es da zu sehen?
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Dieser Timon bewacht seine Familie
und hält Ausschau nach möglichen Feinden.
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Außerhalb des Parks begegneten wir noch diesen
Krähenvögeln. Die Rückfahrt sollte anstrengender werden, denn die
Temperaturen hatten im April 2010 bereits die 25-Grad-Marke nach oben
verlassen.
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An vielen Stellen entlang der alten
Erzbahntrasse wurde ein ehemaliges Gleis liegengelassen. So wird den
Besuchern gezeigt, dass hier früher die Eisenbahn verkehrte.
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Die erste Pause auf dem Rückweg: Schatten ist
an der Strecke im Sommer eher Mangelware. Wenn Sie mehr Fotos von der Zoom Erlebniswelt
sehen möchten, empfehle ich meinen Bericht aus 2009.
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