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[Ort des Geschehens]
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[Video: Eindrücke aus dem Osnabrücker Zoo]

Das Video zeigt ein paar bewegte
Eindrücke aus dem Zoo.

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Den
Zoo Osnabrück besuchten wir im Januar 2011 (es lag noch eine Menge Schnee
und Eis) in einer Spontanaktion. Die Ferien in Niedersachsen waren bereits beendet,
also stellten wir uns auf weniger Besucherandrang ein. Und tatsächlich,
anfangs und gegen Mittag war der Park fast menschenleer. Erst gegen
Nachmittag wurde es voller, als viele Familien die letzten schönen
Sonnenstrahlen ausnutzen wollten.
Preislich
gesehen ist das Zoo Osnabrück nicht günstig (Stand 2011), jedoch ist im
Parkeintritt auch der Besuch des Naturkundemuseums enthalten. Das Museum
wird hier im Bericht nicht weiter beschrieben, nur ein paar kurze
Eindrücke: Das Naturkundemuseum zeigt einheimische Tiere sowie das
Zusammenleben zwischen Mensch und Tier in der Stadt. Zahlreiche ökologische
Themen runden das Angebot ab. Alles in allem war es ein interessanter
Rundgang, den man nicht auslassen sollte.
Im
Park führte uns der direkte Weg in den „unterirdischen Zoo“. Hier sind
leider keine Fotos entstanden, da es einfach zu dunkel war. Dort werden
zahlreiche (einheimische) Tierarten gezeigt, die unter der Erde wohnen bzw.
leben. Dabei kann man die Tiere in zahlreichen Röhrensystemen beobachten, was
den Gängen in der Erde nachempfunden sein soll. Interessant ist zu sehen,
wie beispielsweise ein Nacktmull blind und rückwärts durch die Röhren
flitzt.
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Eine Vogelspinne hält ihren
Mittagsschlaf.
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Sie gehören irgendwie in jeden Zoo:
Ziegen.
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Aufgrund der eisigen Temperaturen
mussten viele Tiere in ihren Häusern bleiben. Hier ist eine junge Giraffe
zu sehen.
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Im Winter warten wohl viele (eigentlich nicht
zum Zoo gehörende) Vögel auf Nahrung, die oftmals von den Besuchern
liegengelassen wird. Hier hat eine Elster etwas entdeckt.
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Eulen sind schöne und imposante Tiere und
werden daher auch in vielen Zoos gezeigt. Die Schnee-Eule besticht immer
wieder durch ihr strahlendes Gefieder. Wir nennen sie einfach mal Hedwig.
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Wer
stört da meinen Schönheitsschlaf?
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Im neuen afrikanischen Themenbereich
(vergleichbar mit dem Afrika-Bereich der Zoom Erlebniswelt in
Gelsenkirchen) besitzen fast alle Tiere großzügige Gehege. Hier stapft ein
Schakal durch den Schnee.
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Während wir uns im Affenhaus aufwärmten,
konnten wir die aufgeweckte Schimpansen-Bande beobachten. Schön zu sehen,
wie menschlich diese Tiere doch sind.
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Passend zu dieser kalten Jahreszeit: Rentiere.
Im Hintergrund ist die Brücke zu sehen, die in den neuen Afrika-Bereich
führt (nach links). Dabei wird der Zoo für wenige Meter verlassen, da die
Brücke einen öffentlichen Waldweg überquert, auf dem man öfters
Spaziergänger beobachten kann.
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Irgendwie kommt mir dieses Tier bekannt vor:
Ein Rentier mit abgebrochenem Geweih. Es muss irgendein Zeichentrickfilm
sein.
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Huhn im Schnee.
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Fast zum gewohnten Bild in Zoos
gehören die flinken und schlauen Raben/Krähen.
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Was macht denn bitte eine Möwe in
Osnabrück? Hat sie sich etwa verflogen?
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Das Aquarium- und Reptilienhaus ist interessant und hat einige
Besonderheiten zu bieten.
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Typische bunte Kleinfische,
darunter der bei Kindern beliebte Clownfisch.
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In regelmäßigen Abständen zieht ein Gewitter
auf. Von der Decke kommt feiner Regen, es donner und blitzt. Die Atmosphäre
ist gut gelungen und die Reaktionen der Tiere sind interessant zu
beobachten.
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Hier nicht im Bild: Ein Fisch-Streichelbecken
erlaubt es den Besuchern, dicken Karpfen anzufassen. Ein tolles Erlebnis,
wenn man so wie noch nie einen lebenden Fisch angefasst hat (siehe Video).
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Dieses Reptil zeigt seinen
Kussmund.
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Ein Krähenvogel im schönen
Wintersonnenlicht.
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Hier friert aber Jemand, es wirkt
zumindest so.
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Fazit:
Man
sollte den relativ hohen Eintrittspreis nicht scheuen und den Zoo Besuchen.
Die vielen kleinen Besonderheiten, wie etwa das Gewitter im Tropenhaus oder
der unterirdische Zoo machen den Osnabrücker Zoo sehenswert. Obwohl sich an
diesem Wintertag viele Tiere in ihren Häusern aufhielten und es sehr kalt
war, hatten wir einen schönen Tag. Negativ ist noch zu erwähnen, dass an
einigen Stellen im Park gebaut wird (eigentlich ja positiv), durch die
schlechte Beschilderung die Wegführung aber so des Öfteren unklar ist. Zu
empfehlen ist auch das Affenhaus im afrikanischen Themenbereich, denn die
dortigen Tiere (Schimpansen, siehe Video) sind sehr aufgeweckt und
neugierig.
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