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[Ort des Geschehens]
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Es
ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass an Stelle des Phönix-Sees vor
einigen Jahren noch ein Stahlwerk in Betrieb war. Seitdem sind zahlreiche
Arbeitsplätze für immer weggefallen. Dennoch, Hörde wertet sich durch den
Phönix-See mächtig auf. Außerdem werden in der nächsten Zeit weitere
Projekte rund um den See verwirklicht.
Am
09. Mai 2011 wurden die Bauzäune abgebaut und die Wege am und um den See
für die Allgemeinheit geöffnet. Am Hafen wurde bereits ein mobiles Café
errichtet, um den schon jetzt zahlreichen Gästen wenigstens ein paar Snacks
zu bieten. In den nächsten Jahren wird sich dort das Hafen-Quartier
entwickeln, mit vielen Cafés, Restaurants und neuen Gebäuden. Der Baustart
der Wohn- und Bürogebäude dürfte ebenfalls bald folgen.
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Hier ist der zukünftige Hafenbereich zu sehen.
Die Wasserstelle wird in den ersten Tagen nach Öffnung des Bereichs von den
Kindern gut angenommen. Ein Baden im See ist allerdings verboten.
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An dieser Stelle könnten in Zukunft
Boote ins Wasser gelassen werden.
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Wirkt noch etwas leer, der
zukünftige Hafen des Phönix-See.
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Blick auf die Hörder Burg.
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Überall um den See herum sind Sitzgelegenheiten
oder lauschige Plätzchen zu finden. Im Hintergrund ist die Kulturinsel zu
sehen, auf der in Zukunft Veranstaltungen stattfinden sollten.
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Eingang zur Kulturinsel. Das „runde Ei“ ist der
alte Konverter, ein Bauteil des ehemaligen Stahlwerks, das noch vor wenigen
Jahren an dieser Stelle viele Menschen beschäftigte.
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Auch die Radfahrer sind schon
unterwegs und können den See nun komplett umfahren.
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Die
freigelegte Emscher schlängelt sich durch ihr neues Flussbett, hier in der
Nähe des Hafens.
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Mir war es bei meinem ersten Besuch noch nicht
ganz klar, was dieser Bereich darstellen sollte. Es scheint sich wohl um
freigelegte bzw. historische Mauern zu handeln.
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Emscheransichten,
Blickrichtung Baumarkt und Autohaus.
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Wertet Hörde ungemein auf, der neue
Phönix-See.
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Links ist noch ganz knapp der
Florianturm zu sehen, rechts das neue Hochhaus an der B1.
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An allen Stellen rund um den See wird noch
gebaut und gearbeitet. Die Halde bzw. das Landschaftsbauwerk ist nun ebenfalls
für die Öffentlichkeit zugänglich. Von dort soll es einen tollen Blick auf
die Stadt und den See geben. Eine Besteigung wird sicher bald folgen,
ebenso weitere Fotos dazu.
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Die „Ohren“ am Phönix-See: Mit
ihnen kann man sich über die Distanz gut unterhalten.
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Neue Aussichten in Dortmund-Hörde,
Blick auf den Phönix-See.
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Dortmund am See: Im Hintergrund ist
das Dortmunder Fußballstadion zu sehen.
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Vom Landschaftsbauwerk (Halde) aus
hat man einen guten Überblick über den See und Weitsicht über die Stadt.
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Auf dem Landschaftsbauwerk.
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Freier Blick auf die B236 Richtung
Schwerte.
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Eine der zwei langen Treppen die
auf den „Berg“ führen.
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Alternativ zu den vielen Stufen
kann man auch den treppenlosen Aufstieg wählen.
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Aufstieg.
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Das Landschaftsbauwerk ist für viele Besucher
der Höhepunkt des Tages. Von dort hat man einen tollen Blick auf den See
und die Stadt.
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Dortmund liegt jetzt am See.
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Die Hörder Burg liegt jetzt direkt
am Wasser und am zukünftigen Hafenbereich.
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Eine weitere Aussichtsplattform. Rund um den
See finden sich zahlreiche Stege, Aussichtsplattformen und Fotopunkte. Das
Gesamtkonzept wirkt durchaus gelungen.
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Blick auf einen Steg und den
Ortsteil Hörde mit der Stiftskirche und dem alten Hochofen auf Phönix-West.
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Im Juni 2011 beginnen allmählich die
Bauarbeiten für die zukünftigen Wohnhäuser. Im Hintergrund ist das
B1-Hochhaus (Westfalentower) zu sehen.
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An der
freigelegten Emscher grünt es mittlerweile.
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