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[Ort des Geschehens]
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Der
Bahnhof Dortmund-Hörde soll bis ins Jahr 2011 neu gebaut werden. Dazu
gehören folgende Maßnahmen: Modernisierung der Bahnsteige und Zugänge,
Herstellung des barrierefreien Zugangs durch den
Einbau von Aufzugsanlagen und Anhebung der Bahnsteige. Das alte
Empfangsgebäude wird abgerissen. An deren Stelle wird durch einen Investor
ein neues zweigeschossiges Gebäude mit Ladenzeile und einem
Lebensmittelgeschäft inklusive Parkdeck entstehen. Während der Umbauphase war das Aus- und Zusteigen
der Züge durch einen Behelfsbahnsteig gesichert. Ende März 2011 wurde mit
dem Abriss des alten Empfangsgebäudes begonnen. Ein Jahr später ist an
gleicher Stelle das neue große Gebäude entstanden.
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Das alte Empfangsgebäude im Dezember 2009: Im
linken Bereich (Vorbau) war einige Zeit ein Döner-Imbiss vorhanden, der zu
dieser Zeit schon länger geschlossen war.
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Eingangsbereich mit
Fahrkartenautomat und Infokästen.
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Zwischenzeitlich befand sich in dieser „Kammer“
ein Kiosk. Nach wenigen Tagen brannte der Bereich vollständig aus. Den Geruch
konnte man noch Monate später im ganzen Gebäude wahrnehmen. War es wirklich
ein Unfall? Denn das Geschäft lief schlecht bis überhaupt nicht.
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Der Abgang zum Fußgängertunnel:
Hier ist Vorsicht geboten, denn die Decke ist nicht wirklich hoch.
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In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen wurde
die Wand im Tunnel provisorisch neu gestrichen. Im Februar 2010 ist schon
wieder alles beschmiert. Bei starken Regenfällen wird fast der komplette
Bereich überflutet. Danach bilden sich nicht selten zentimeterdicke
„Sandbänke“.
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Auch die Decke macht nicht gerade einen
vertrauensvollen Eindruck. Bei Regen läuft das Wasser sprichwörtlich aus
allen Ritzen.
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Im Juni 2010 wurde langsam damit
begonnen, Bahnsteig 2 zu bearbeiten.
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Für die Baustellenfahrzeuge wurde
dafür dieser Bahnübergang aus Holzplatten angelegt.
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Dies ist der derzeitige Zugang für
die Baustellenfahrzeuge zum Bahnhofsbereich.
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Am 16. Juni 2010 wurde das
Bahnsteigdach abgebrochen. Wenige Tage später war es komplett verschwunden.
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Wie hier zu sehen, ist das alte
Bahnsteigdach des Bahnsteiges 2 bereits Geschichte (Ende Juni 2010).
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Die
ersten Bahnsteigkanten wurden im August 2010 bereits gesetzt und schon
jetzt zeigt sich, wie der neue Bahnhof (hoffentlich nicht) mal aussehen
könnte: Voller Schmierereien. Eine Sauerei und einfach nur traurig!
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Die Züge in (bzw. aus) Richtung
Schwerte/Iserlohn und Winterberg halten am Behelfsbahnsteig (Gleis 5).
Ungewöhnlicher Anblick, aber in Zukunft soll wieder ein neues Bahnsteigdach
vor Wind und Wetter schützen.
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Hier sind bereits weitere Bausteine der neuen
Bahnsteigkanten zu sehen. Die Baugrube könnten erste Anzeichen für einen
Fahrstuhlschacht sein.
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Der alte Passantentunnel
mit Blickrichtung zum Aufgang der
Gleise 3 und 4 am 01. November 2010.
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Die Bauarbeiten stehen im November 2010
weitestgehend still, denn es kam zu Verzögerungen bei den Genehmigungen
seitens der Bahn. Im hinteren Bereich, hier nicht zu sehen, ist der Bahnsteig
fast komplett fertiggestellt.
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Der Aufgang zu den Gleisen 3 und 4,
01. November 2010.
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21.
Januar 2011: Hier ist bereits der Zugang von der Hörder Brücke zu den
Gleisen 3 und 4. Es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis der
Behelfsbahnsteig abgelöst werden kann.
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Die
Arbeiten am neuen Bahnsteig sind schon weit fortgeschritten. Zu sehen ist
auch das neue Bahnsteigdach.
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Allerdings
wirkt das Bahnsteigdach sehr kurz im Vergleich zur alten Version, die noch
im Hintergrund zu sehen ist. Dieses ist mehr als doppelt so lang. Länger
wird das neue Dach nicht werden, da bereits am Ende des Daches die späteren
Laternen zu sehen sind, Foto vom 21. Januar 2011.
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Im
Februar wurde es dann ernst, die Arbeiten am Bahnhofsvorfeld begannen.
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Am
21. Februar 2011 war der Bahnsteig 2 bereits weitgehend fertiggestellt. Der
Zugang erfolgt seitdem von der Hörder-Brücke mittels provisorischer Treppe.
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Der
neue Bahnsteig vom provisorischen Zugang aus gesehen.
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Am
03. April 2011 ist der Bahnsteig 2 komplett fertiggestellt, während die
Arbeiten am Bahnsteig 1 beginnen.
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Allerlei
Gerümpel türmt sich nun am Bahnhof Hörde auf, darunter auch die Reste der
ehemaligen Stein-/Holz-Gelegenheiten (03. April 2011).
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Der
03. April 2011 war der definitiv letzte Tag des alten Empfangsgebäudes. Für
die Fahrgäste war es schon seit Monaten gesperrt. Am Tag darauf wurde es
abgerissen.
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Mit
den Abrissarbeiten wurde bereits begonnen, der Hauptteil des Gebäudes steht
an diesem Sonntag allerdings noch.
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Ein
Bild, das in die Geschichte von Hörde eingehen könnte. Deshalb ist es auch
das Foto des Monats April 2011: Am 04. April 2011 wird das marode Gebäude
Stück für Stück abgetragen.
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Ein
paar Tage später, am 06. April 2011, ist nicht mehr viel vom alten
Empfangsgebäude übrig geblieben.
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Panorama
des Bahnhofs im April 2011.
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Hier
erkennt man gut den alten und wohl auch zukünftigen Fußgängertunnel.
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Die
Bahnsteige sind im März 2012 komplett fertiggestellt. Der Zugang erfolgt
aber immer noch über die Behelfstreppe.
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Imposanter
Aufgang.
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Das
Gebäude wirkt wuchtig und dunkel.
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Die
Verarbeitungsqualität des Wellblechs scheint nicht besonders hoch zu sein. Teilweise
passen die einzelnen Bleche nicht aneinander, sodass sich größere Spaltmaße
zeigen.
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Von
der einstigen Empfangshalle ist nicht mehr viel übrig geblieben. Hier ist
der Durchgang zu den Gleisen zu sehen.
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Spätere
Auffahrt zum Parkdeck.
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Merkwürdige
Konstruktion.
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Stand
der Bauarbeiten im März 2012.
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Blick
auf die Haupttreppe.
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Hier
fehlt aber noch was! Am linken Rand ist die Regionalbahn nach Dortmund zu
sehen.
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Neue
Beschilderung am Bahnsteig.
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Da
auch weiterhin am Hörder Bahnhof Sonderzüge zu den BVB-Spielen halten
werden, wurden die Bahnsteige nicht – wie so oft – verkürzt, sondern in voller
Länge modernisiert.
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Einfahrt
der Eurobahn Richtung Soest, 15. März 2012.
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Das
Bahnsteigdach ist allerdings zu kurz geraten und wirkt etwas einsam.
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Neue
alter Auf- und Abgang.
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Viel
hat sich im Fußgängertunnel nicht getan: Neue weiße Farbe, neuer
Bodenbelag. Hier hatte ich durchaus mehr erwartet. Zumal die Wände alle
paar Tage mit neuen Schmierereien überzogen sein dürften.
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Blick
Richtung Eingang. Im März 2012 ist dieser jedoch noch nicht nutzbar. Im
gesamten Bahnhofsbereich sind Vorrichtungen für insgesamt drei Aufzüge.
Hier rechts im Bild soll ein späterer Fahrstuhl das Erdgeschoss (und
eventuell auch die Verkaufsgeschosse?) und die Tunnelebene verbinden. Von
der Tunnelebene führen zwei weitere Aufzüge zu den zwei Bahnsteigen.
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Im
Hintergrund ist noch die Behelfstreppe zu sehen.
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