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[Ort des Geschehens]
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Unser Urlaub an der Ostseeküste führte uns auch in
den bekannten Hansa-Park in Sierksdorf, der in unmittelbarer Nähe zum Meer
liegt. Nur eine knappe halbe Stunde vom Urlaubsort entfernt, erreichten wir
mit dem Auto den Parkplatz des Hansa-Parks. Mit günstigen 2,00 Euro
Parkgebühren hätten wir nicht gerechnet. Vergleicht man diese mit den
Gebühren anderer großer Freizeitparks, sollte dies ein echtes „Schnäppchen“
sein.
Ein Nachbau des Lübecker Holstentores, das im
Jahre 2010 fertiggestellt wurde, dient im Hansa-Park als Eingangsportal.
Wie der Eingangsbereich vor dem Umbau dort aussah, kann ich nicht sagen
(Erstbesuch). Nur soviel, dass uns das neue Erscheinungsbild gut gefallen
hat. Da wir relativ früh angereist waren, mussten wir auch nicht so lange
an den Kassen warten. Auch im Verlaufe des Tages war der Park zwar gut und
angenehm gefüllt, es war aber nie schrecklich überfüllt.
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Eingangsbereich des Hansa-Parks.
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Preise und
Öffnungszeiten
Die Eintrittspreise in Höhe von 28,00 € pro Person
sind im Vergleich zu den anderen bekannten Parks in Deutschland relativ
günstig. Im Normalfall hat der Park bis 18:00 Uhr geöffnet, in den
Sommermonaten kann sich die Schließung aber bis 19:00 bzw. 20:00 Uhr
hinziehen. Offizielle Angaben bzw. Aussagen gab es im Park nicht. Am Tag
unseres Besuchs waren die Fahrgeschäfte auch noch nach 18:00 Uhr für die
Besucher geöffnet.
Der Park
Der Hansa-Park ist in verschiedene Themenbereiche gegliedert,
darunter zum Beispiel die Westernstadt, das Piratenland oder Mexico.
Dennoch zieht sich das Thema Hanse (Namensgeber des Parks) und Seefahrt
durch den ganzen Park.
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Detailaufnahme.
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Schön fanden wir auch, dass es im Hansa-Park so
viele Foto-Möglichkeiten gibt. So findet man an verschieden Stellen über den
ganzen Parkbereich verteilte Fotopunkte.
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Hinter
Gittern.
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Achterbahn „Fluch von Novgorod“
Ich
musste meine Freundin stark dazu überreden, in den „Fluch von Novgorod“
einzusteigen. Ehrlich gesagt war dieser Coaster auch mein eigentlicher
Grund, den Park zu besuchen (und dass wir natürlich dort in der Nähe im
Urlaub waren). Insgesamt wurde ich nicht enttäuscht: Der Abschuss war
intensiver als bei der Blue Fire im Europa-Park und beim ersten Hügel
spürte man viel "Airtime".
Ich hatte nicht verraten bzw. hatte ich es auch verdrängt, dass im zweiten
Teil der Strecke noch ein 90-Grad-Lift folgen würde. Wenn man solch eine
Bahn zum ersten Mal fährt, ist das schon beeindruckend und beklemmend. Aber
beeindruckend!
Ich fand die Fahrt einfach nur genial - trotz der 60 Minuten Wartezeit (im
Vergleich zu anderen Parks aber noch vertretbar). Meine Freundin war so
überwältigt, dass sie solch eine Fahrt mitgemacht hatte, dass sie sich im
Shop dann gleich ein Shirt kaufen musste (ich dann aber auch, denn der
"Fluch" war nach der ersten Fahrt sofort mein neuer
Lieblingscoaster). Mehr Fotos von der Bahn folgen im weiteren Verlauf.
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Szene aus der
Warteschlange der Achterbahn „Fluch von Novgorod“: Meine Freundin steht auf
Raben, cer hier sieht verblüffend echt aus und gibt auch noch Laute von
sich.
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Immer wieder schön zu sehen, dass
der Park unmittelbar am Meer liegt. Hier das parkeigene Feriendorf zu sehen.
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Ein
Leuchtturm: Hier dient er als Aussichtspunkt und Übergang vom Park zum
Feriendorf.
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Hier wurde bereits das Shirt
gewechselt. Na? Nass geworden?
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Hüpfkissen
für Groß und Klein.
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Wer schaut denn hier so verwundert?
Ist doch nur eine alte Maschine: Bekommt
man das Ding zum Laufen?
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Der Hansa-Park besitzt drei Türme: Den großen
und hohen Aussichtsturm, das extrem (und für mich zu) hohe Kettenkarussell
sowie der kleine Baby-Freefall-Tower. Hier zu sehen: Klein aber fein?! Der Freifallturm.
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Der
Hansa-Park-Express: Leider ist diese schöne Parkbahn nicht wie zum Beispiel
im Efteling dampfbetrieben. Dennoch eine nette ruhige Fahrt.
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Ein weiterer schöner Fotopunkt ist
dieses halbe aber begehbare Schiff.
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Der
Fluch von Novgorod im Gegenlicht.
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Hier
tropft noch das Wasser.
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Während der Parkrundfahrt hat man
einen guten Ausblick auf die Westernstadt: Bonanza-City.
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Als schöne Erinnerung haben wir
dann ein Westernfoto anfertigen lassen. Hier das Ergebnis.
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Die
Schlauchboot-Rutschfahrt steht etwas abseits anderer Fahrgeschäfte.
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Überall im Park finden sich kleine
Details wie zum Beispiel dieses Hinweisschild.
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Der Aussichtsturm bietet einen
tollen Ausblick auf das Parkgelände und - natürlich - das Meer.
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Der Eingangsbereich
des Hansa-Park, ein Modell?
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Zwei Bahnen: Die
Familienachterbahn „Rasender Roland" und die „Oldie“-Loopingbahn (die
sich trotz des Alters noch angenehm fährt) „Nessie“.
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Ein Teil
der Außenstrecke vom „Fluch“.
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Im
Vordergrund der Liftturm, im Hintergrund das Feriendorf und das Meer.
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Von außen ist nicht sichtbar was
einem gleich erwarten wird.
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Auch in der Warteschlange ergeben
sich manchmal nette Motive.
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Nun erwartete uns die wohl am schönsten
thematisierte "Wilde Maus". Den hier gezeigten Turm kann man
besteigen und dort die Aussicht auf diesen Teil des Parks und der
Achterbahn genießen.
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Nicht alle Fahrgeschäfte sind für
meinen/unseren Magen geeignet. So zum Beispiel dieses Teil hier: Sicher hat man von dort oben eine tolle
Aussicht, aber für uns war das ganze dann doch zu hoch und vor allem zu
lange zu hoch.
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Zurück in der Westernstadt fanden
wir dieses Detail: Sollte man
Ausgrabungen vornehmen?
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Diese
Stelle bietet mehr Airtime
(das Abheben aus dem Sitz) als es ausschaut: Der erste Hügel nach dem
Abschuss.
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Der gründliche
"Ride-Operator"
Wir
fragten uns schon, warum dort so wenig Besucher warteten. Etwa weil die Fahrten
kurz waren und man nie lange anstehen musste? Der gute Mann, der dort am
Pult an der Tür sitzt, nahm seinen Job wirklich ernst. Dazu dann noch die
nördliche Gemütlichkeit und schon ergab sich bei niedrigem Andrang eine
sehr lange Wartezeit. Vielleicht standen deshalb so wenige an?! Auf
jedenfall ließ der Kollege erst alle Besucher einsteigen, dann ging er
gelassen und in mildem Tempo durch die Reihen und sprach mit allen Kindern,
ob sie auch einen geeigneten Mitfahrer hätten. Wie gesagt, als dies passierte
vor Fahrtbeginn und obwohl der Zug schon voll besetzt war. Deshalb saßen
wir geschlagene 10 Minuten im Zug vor Abfahrt. War also sein
"Rundgang" beendet, setzte er sich erst hin und drückte dann
laaaangsam auf den Startknopft. Während der Fahrt begab er sich dann
irgendwie nach "hinten" und traf erst nach gefühlten Minuten
wieder am Pult ein. Nun ging die Prozedur wieder von vorne los. War es nun
die Ruhe des Mitarbeiters oder doch das Alter der Bahn?
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Warum
stehen hier nur so wenig Besucher?
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Mein
Coaster des Jahres 2010.
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Warum
stehen hier nur so wenig Besucher?
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Als sich der Tag im Park dem Ende neigte,
begaben wir uns zum Ausgang. Eine Band spielte fröhliche Songs und sorgte
somit für einen gelungen Abschied.
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Ein toller und erlebnisreicher Tag
neigte sich dem Ende zu.
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Fazit
Ein
schöner und interessanter Park in toller Umgebung mit einmaliger
Achterbahn. Bereits 2011 will der Hansa-Park eine weitere Neuheit
präsentieren. Wir sind gespannt und kommen bestimmt wieder und berichten.
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