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[Ort des Geschehens]
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Die
Halde Hoheward liegt zwischen den Städten
Recklinghausen und Herten und bildet mit der benachbarten Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft im Ruhrgebiet.
Das weitläufige Wegnetz bietet zahlreiche
Spaziermöglichkeiten. Um die Halde vom Hauptaufgang auf dem schnellsten
Wege zu besteigen, ist die Überwindung zahlreicher Treppen erforderlich.
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Die großen Bögen sind bereits
während des Aufstiegs (Achtung: Viele Treppen!) sichtbar.
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Der Vorplatz am Hauptaufgang zur
Halde.
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Für den Besuch der Halde sollte man festes
Schuhwerk einplanen. Hier die ersten Treppen und der Blick auf eine der
vielen Aussichtsplattformen entlang der Halde.
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Ist die erste Aussichtsplattform
erreicht, wird man von weiteren Treppen überrascht.
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Der Platz in Köln neigt sich wohl
dem Ende zu…
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Allerdings werden die Schlüssel wohl in die
Natur geworfen (sonst ist es üblich, sie in den Rhein zu werfen) und so
kann es sein, dass man auf der Halde Schlüssel findet. Ein Schelm, wer was
Böses dabei denkt.
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Blick auf die vielen Wege und Pfade.
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Aussicht auf das Ruhrgebiet vom
ersten Balkon aus.
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Eine kurze Pause und nun gilt es,
die restlichen Treppen zu überwinden.
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Das Foto verdeutlicht gut, wie weitläufig das
Haldengebiet ist. Eine Umrundung des Gebiets ist möglich und wird mit etwa
6 Kilometer angegeben.
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Auf dem „Gipfel“ (über 150 Meter ü.
NN.) der Halde befindet sich das sogenannte Observatorium.
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Das Observatorium
Das
Gebilde soll eine moderne Version prähistorischer Steinkreise und
Bauwerke wie Stonehenge darstellen. Befindet sich der Beobachter
genau in der abgesenkten Mitte des Bauwerks, breitet sich das Plateau der
Halde in alle Richtungen wie ein künstlicher Horizont aus und mit Hilfe
einiger Peilmarken können der Auf- und Untergang der Sonne zu wichtigen
Kalendertagen wie Sommersonnenwende,
Wintersonnenwende oder
Äquinoktium beobachtet
werden. Mittels weiterer spezieller Peilmarken werden auch Mondwenden und
die Präzessionsbewegung
der Erdachse anhand von Fixsternpeilungen zu beobachten sein. Da in einem
der Bögen (Äquator-Bogen) Risse festgestellt wurden, ist auch noch im
Februar 2012 der gesamte Bereich unterhalb des Observatoriums abgesperrt.
Der Bogen wurde durch zwei Stützen gesichert. Wann und ob eine Öffnung
erfolgt, ist unklar.
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Am 11. Februar 2012 waren die Winde und Temperaturen
extrem eisig. Dementsprechend war auch eher wenig Betrieb auf der Halde.
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Blick auf die benachbarte Halde Hoppenbruch mit Windrad.
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Am Fuße des Windrades befinden sich
Stahlskulpturen mit Erläuterungen zum Thema Windkraft.
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Von dieser Brücke bietet sich eine tolle
Aussicht auf die umliegende Gegend. Die darunterliegende Straße wird Anfang
2012 noch von schweren LKW genutzt, da noch immer Bergmaterial
aufgeschüttet wird.
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Blick auf die Hauptattraktionen der
Halde: Observatorium und Sonnenuhr.
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Der 8,50 Meter hohen
Obelisk aus Edelstahl dient hier als Sonnenuhr.
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Bei geeigneter Witterung lassen sich hier die genaue Uhrzeit und das Datum
ablesen.
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Ein Vergleich mit Handy zeigt, die
Sonnenuhr tickt richtig.
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Eine weitere Besonderheit der Sonnenuhr ist,
dass man bei genauer Sichtweise (Die Kugel muss sich genau auf der Sonne
befinden) eine gestellte Sonnenfinsternis beobachten kann. Toller Effekt.
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Das Ruhrgebiet.
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