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[Ort des Geschehens]
Klicken Sie auf den Pfeil oder das
Bild, um die Karte anzuzeigen.

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[Video: Weihnachtsmannband in Arnheim]

In der Innenstadt von Arnheim
spielte an diesem Tag eine witzige Weihnachtsmann-Truppe.

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[Desert-Panorama]
Das weiter unten im Bericht gezeigte
Panorama in hoher Auflösung zum herunterladen.

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Der
Burgers‘ Zoo liegt relativ grenznah in Arnheim (Niederlande). Die Anreise
erfolgte mit dem PKW, sie ist aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln
möglich (ein O-Bus fährt ab Bahnhof Arnheim direkt zum Zoo). Da ein
Großteil des Parks aus riesigen Themenhallen besteht, ist ein Besuch auch
bei regnerischen Tagen oder im Winter empfehlenswert. Mit seinen
weitläufigen und großen Themenbereichen, übertrifft der Park - meiner
Meinung nach - die Zoom Erlebniswelt.
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Ich starte meinen Fotobericht mit
einer Impression aus dem Park.
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Der Eingangsbereich des Parks wirkt
relativ unscheinbar, natürlich nur im Vergleich zu den riesigen Hallen.
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Parkwerbung am Eingang.
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Diese Pinguine sind quasi das
Begrüßungskomitee und warten direkt am Eingang auf die Augen der Besucher.
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Ein Teil des Geheges, im
Hintergrund ist noch das Eingangsgebäude zu sehen.
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Der Parkplan:
Die Bereiche Bush, Ocean und Desert
sowie Mangrove befinden sich vollständig in einer Halle.
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Einer der Wegweiser im Park. Positiv: Wenn man
als Neuling den Zoo zum ersten Mal besucht, kann man dem gut
ausgeschilderten Rundgang folgen. Dazu muss man einfach auf die an den Schildern
angezeigten Zahlen achten. Auf dem Foto beginnt der Rundgang mit der 1.
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Elefanten inmitten von
Nadelwäldern? Im Burgers‘ Zoo kein Problem.
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Frühstück.
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Die Erdmännchen sind immer wieder für
schöne Fotos gut, da sie sehr zutraulich sind und immer ein Kollege Wache
hält.
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Dabei ist es ganz einfach
herauszufinden, wer gerade die Wache schiebt.
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Ein Großteil der Bande wird sich in
ihren unterirdischen Höhlen versteckt haben.
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Ein großer Wollhaufen, bestehend
aus mehreren Kattas.
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Andere Bären halten Winterschlaf in
einer Höhle.
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„Schau mir in die Augen und lass
mich in Ruhe!“
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Dieser bunte Tropenvogel, dessen Name mir entfallen
ist, saß in der Mangrovenhalle artig auf seinem Ast und ließ sich
fotografieren.
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Blick in die Sümpfe des
Mangrovenwaldes.
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Auch sie nutzen am Mittag die
letzten Sonnenstrahlen des Tages.
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Eulen sind hübsch, interessant und mystisch
zugleich. Der Blick dieser Schneeeule wirkt jedoch etwas „böse“. Vielleicht
mag sie auch einfach nur nicht eingesperrt sein.
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Im Gegensatz zur Zoom Erlebniswelt, wo der
gesamte Park neu gestaltet und mit neuen Pflanzen bestückt wurde, wirkt der
Burgers‘ Zoo an vielen Stellen noch naturbelassen. Liegt wahrscheinlich
aber auch daran, dass diese Parkteile bereits etwas älter sind. Dennoch hat
mir die Mischung aus Themenhallen und heimischer Natur gut gefallen.
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Blick in das Vogelhaus.
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Man kann immer wieder darüber staunen, wie menschenähnliche
diese Tiere sind. Im Affenhaus können die Besucher die Schimpansengrppe
von einer Aussichtsplattform beobachten.
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Für den Flachlandgorilla scheint es
indessen nicht zu kalt zu sein.
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Wenn das keine Mutterliebe ist.
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Wirkt wie ein unscheinbarer Eingang
eines kleinen Tropenhauses. Das Wort klein ist hier aber weitaus
untertrieben.
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Der erste Blick in die große Tropenhalle. Hier
gibt es zahlreiche verschiedene Wege und Pfade. Auch das Klima macht den
Tropen alle Ehre. Es ist richtig warm und überall tropft es von oben.
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Mutige Besucher können diese Hängebrücke
überqueren. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, denn die Trittbretter hängen
sehr nah am Wasser. Ein schönes Detail.
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Durch einen scheinbar
unterirdischen Stollen mit zahlreichen weiteren Details erreicht man den
Wüstenbereich.
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Einige Minuten später erreicht man
dann die steinige Wüste.
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Panoramasicht.
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Blick auf die Steinwüste.
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Es ist nicht davon auszugehen, dass es sich
hierbei um ein echtes Dinosaurierskelett handelt.
Dennoch wurde die Ausgrabungsstelle gut in Szene gesetzt.
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Auf dem Weg zurück in die
Tropenhalle entdecke ich eine Tropfsteinhöhle.
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Großer Wasserfall im Regenwald…
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…den man sich auch von der
Rückseite anschauen kann.
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Alleine der Bereich „Ocean“ ist so gut inszeniert, dass hier quasi jedes
normale Sealife „einpacken“ kann.
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Blick in eines der Becken.
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So schön die Becken auch anzusehen sind, leider
fehlt es an tiefergreifenden Hintergrundinformationen. Viele Fische werden
nur namentlich genannt.
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Und spätestens bei dieser Ansicht
kommt dem Besucher ein „Wow“ über die Lippen.
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Ein altes Schiffswrack dient vielen Tieren als
Unterschlupf. Um die Größe des Schaubeckens besser erklären zu können: Das
Wrack scheint früher ein echtes Boot gewesen zu sein.
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Da man bis hier einen Großteil der Zeit in mehr
oder weniger trockenen Bereichen verbracht hat, möchte der Besuch
wahrscheinlich ungerne in den nassen Dezemberregen. Was macht da der Niederländer?
Er baut einen langen überdachten Steg. Von hier kann man den Safaribereich
gut und zumindest vor Regen geschützt überblicken.
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Die Löwen und Leoparden hingegen besitzen keine
schönen und naturgetreuen Gehege (zum Schutz der anderen Tiere dürfen sie
nicht auf das weitläufige Safarigelände), denn sie laufen durch waldiges
Gelände. So schön die Naturbelassenheit an vielen
Stellen ist, hier kann der Park in den nächsten Jahren gerne noch etwas
tun.
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Blick auf den Safaribereich.
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Stürmisches Wetter herrschte im
Dezember 2011.
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Fazit
Der
Burgers‘ Zoo setzt die Prioritäten etwas anders als zum Beispiel die Zoom Erlebniswelt.
Beide Parks könnte man als sogenannte Themenzoos bezeichnen, die durch
große Themenbereiche bestechen. Während im Zoom auch die Rundwege durch den Park in die Bereiche mit einbezogen
werden (der ganze Park wurde damals neu aufgebaut), zeigt sich der Burgers‘
Zoo an vielen Stellen noch naturnahe. Hier sind es die großen Themenhallen,
die den Besucher zum Staunen bringen. Beide Parks sind auf jedenfall sehenswert. Die riesige Tropenhalle und der
Wüstenbereich haben mir persönlich besser gefallen, als ähnliche Bereiche
in Gelsenkirchen.
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