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[Ort des Geschehens]
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[Video zum Bericht: Folge Lütt
un Lütt]

Aus unserem Besuch ist eine eigene
Folge der Serie „Neues aus Büttenwarder“
entstanden. Hier das Video dazu.

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Unser
Winterurlaub im Dezember 2009 führte uns nach Bremerhaven (siehe auch
Bericht Klimahaus Bremerhaven). Während der Fahrt durch die flache
Landschaft des Nordens kam uns die Idee, den Dorfkrug unserer
Lieblingsserie „Neues aus Büttenwarder“ zu
besuchen. Kurzentschlossen machten wir uns dann auf den Weg nach Büttenwarder. Einfach zu finden ist das kleine Dorf
allerdings nicht, denn Büttenwarder heißt
eigentlich in Wirklichkeit ganz anders.
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Am Morgen vor der Abfahrt sah es so aus: Es war
der Anfang des stärksten und intensivsten Winters in Deutschland seit den
letzen 20 Jahren.
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Dementsprechend war unser Auto von
der eiskalten Nacht eingefroren. Schlecht, wenn man keinen Eiskratzer dabei
hat.
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Unser Ziel Grönwohld,
eine kleine Gemeinde im Kreis Stormarn (nahe
Hamburg).
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Und Schwupps… das ist er, der
berühmte Dorfkrug aus der Serie.
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Schnell das Auto geparkt und ab in den
Gasthof.
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Noch eben auf die Öffnungszeiten
geschaut. Ja, wir waren richtig. Jetzt wollten wir ein „Lütt
un Lütt“ trinken.
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Ob wir wohl Adsche,
Brackelmann und Co. Treffen werden?
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Der Innenraum sieht viel kleiner aus als in der
eigentlichen Serie. Wir staunen, was Kameratechnik alles schaffen kann.
„Einmal bitte Lütt un Lütt“. Eigentlich wollten wir auch „auf Deckel“ zahlen.
Aber erst müssten Kurt und Adsche ihre Schulden
begleichen, so die Wirtin. Die Wirtin erzählte auch von den
Dreharbeiten und wann die nächsten stattfinden würden. „Die Hauptdarsteller
sind gar nicht so scheu“, meinte sie. Man könnte Jan Fedder
und Kollegen sogar bei der Arbeit zusehen.
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Das Beweisfoto: Wir waren da.
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